Allianz-Kinderstiftung ermöglicht Buchgeschenke für 1.110 kleine Lesefüchse

Jetzt stürmen die Kinder in die Schulferien und mit dabei ein Buchgeschenk der Lesefüchse. Deren Vorsitzender, Schulrektor Stefan Inderst bedankte sich bei der Geschäftsführerin der Allianz-Kinderstiftung für Kinder in Bayern Châu BáuTang-Rupp und Hauptvertreter Oliver Knippelberg für die großzügige Spende. Hinzu kam noch eine persönliche Widmung jeweils für ihre kleinen Lesefüchse von der Teamleiterin Kirsten Schmidt, von Margot Fuchs, Franz Reisbeck und Sonja Müller (v.l.). Foto: Lesefüchse/hpm

Hurra! Ferien! Jetzt geht es mit Volldampf in den Sommer. Mit dabei sind 1.110 Bücher für Münchner Kinder, ein Geschenk von den Lesefüchsen. Jede Woche kommen ehrenamtlich tätige Vorleser in erste und zweite Schulklassen von 20 Grundschulen, um ihre Schützlinge mit tollen Geschichten zu erfreuen. Und jedes der Lesefuchs-Kinder erhält zum Schuljahresende ein eigenes Buch in die Hand gedrückt. Ermöglicht hat das in diesem Jahr zu einem großen Teil die Allianz Stiftung für Kinder in Bayern mit einer Spende über 5.000 €, initiiert von Allianz-Hauptvertreter Oliver Knippelberg, gemeinsam mit den beiden englischsprachigen Freimauerlogen Münchens.

In der Klasse 1bi der Obergiesinger Ichoschule wurde der Scheck symbolisch für alle Münchner Schulklassen, bei denen die Lesefüchse aktiv sind, übergeben. Stefan Inderst, Vorsitzender der Lesefüchse und Rektor der Fürstenrieder Grundschule bedankte sich für die großzügige Spende: „Mit der finanziellen Unterstützung durch starke Partner können wir das Beste für unsere kleinen Lesefüchse bewirken.“

Die Geschäftsführerin der Allianz-Kinderstiftung für Kinder in Bayern Châu Báu Tang-Rupp und Hauptvertreter Oliver Knippelberg freuten sich sehr über das Interesse und den Spaß, den die Kinder an den Büchern haben. Ebenso natürlich Lesefüchsin Kirsten Schmidt und die Mitglieder ihres Leseteams.

Verschenkt wurden 550 Exemplare "Neulich in der Steinzeit". Darin muss der Junge Ugulu Pilze für den Wintervorrat sammeln, würde aber viel lieber jagen und ein Mammut fangen! Doch in die gebaute Falle tappt leider kein Urzeit-Elefant, sondern der Anführer der Steinzeithorde.

Auch ein Titel aus der Reihe von Professor Plumbums Bleistift war mit dabei. Und zwar die Mumiengeschichte (450 Exemplare). Ebenfalls eine Zeitreise, nur diesmal ins alte Ägypten. Hier findet in einer Pyramide eine wilde Jagd statt. Mitsamt Krokodil und einer echten Mumie, die ihren Sarkophag sucht.

Das dritte Buch handelt von "Desta und dem Labyrinth im Gartenteich" (60). Eine fantasievolle »Alice im Wunderland«- Geschichte. Wer hätte gedacht, welche Abenteuer ein harmloser Tümpel zwischen Karpfen und Schlingpflanzen bereithält.

"Das geheimnisvolle Lasso" von Manuela Seidel war der vierte Titel, den die Lesefüchse an ihre Leseanfänger verschenkten (50). Eine Schulgeschichte. Aber was für eine! Cowboy Jim und Indianermädchen Una gehen in die selbe Klasse der Cowboy- und Indianerschule. Dort unterrichten die Lehrer Lasso werfen, Anschleichen, Feuer machen, Fische fangen und Floß bauen. Was man im Wald und in der Prärie halt so braucht. Und dann gibt es da noch ein altes Lasso, das bereits Jims Uropa gehört hat...

 

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