Lesefüchse im Netzwerk Leseförderung München

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Seit drei Jahren gibt es das Netzwerk Leseförderung

Seit drei Jahren treffen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von mehr als 20 Institutionen, Vereine und Organisationen, um sich fachlich im Bereich der Leseförderung auszutauschen. Erkärtes Ziel aller Partner ist, Kinder und Jugendliche zum Lesen anzustiften.

Zugleich ist das Netzwerk Ansprechpartner für Stiftungen, Unternehmer und Initiativen, die Leseförderung unterstützen wollen. Um breitere Öffentlichkeitswirkung zu erzielen, gibt es nun die Homepage leseförderung-münchen.de. Alle Netzwerkpartner sind dort mit ihren Kontaktdaten und Themenschwerpunkten aufgeführt. Außerdem finden sich dort viele Links zu Web-Seiten mit Büchertipps und eine Liste mit Münchner Autorinnen und Autoren. Interessierte können mehr zu den Themenschwerpunkten des Netzwerkes und zu einzelnen Projekten und Veranstaltungen erfahren.

Die Zusammenkünfte des Netzwerkes dienen außerdem der Entwicklung gemeinsamer Projekte und Veranstaltungen. So konnte im Jahr 2011 das Projekt „Über die Schulter geschaut“ durchgeführt werden: Schülerinnen und Schüler porträtieren 25 Münchner Autoren und Illustratoren. Das Resultat erschien unter der Federführung von Kultur-und Spielraum e. V. als Sonderausgabe der Kinderzeitung. Sie wurde an allen Münchner Schulen verteilt und ist über die Münchner Stadtbibliothek als Download zu erhalten. Mehr Informationen auf der Website der Münchner Stadtbibliothek.

Besonders hervorzuheben ist noch, dass das Literaturprojekt „Über die Schulter geschaut“ einen Preis beim 8. Bundes-Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ gewonnen hat.

Die erste gemeinsame Veranstaltung wurde auf der 7. Bücherschau Junior am 7. März um 17:00 Uhr im Saal des Stadtmuseums durchgeführt: Im „Literaturtalk“ debattierten die Journalistin und Rezensentin Christine Knödler, der Lektor Frank Griesheimer und die Autorin und Illustratorin Dagmar Geisler über Neuerscheinungen der Kinder- und Jugendliteratur. Anschließend lud das Netzwerk Autoren, Illustratoren, Verlagsleute, Buchhändler, Erzieher, Lehrer, Eltern, Rezensenten, Bibliothekare und Leseförderer zum Gedankenaustausch ein. Die Veranstaltung wurde durch das Kulturreferat der LH München, Abt. Kulturelle Bildung gefördert.

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