Hort und Mahnmal – das NS-Dokumentationszentrum

Am Dienstag, den 15. November traf sich eine illustre Gruppe von zehn Lesefüchsen mit dem zweiten Vorstand Hans Wanger im NS-Dokumentationszentrum zu einer Führung durch das Haus. Elisabeth Schulte, eine Mitarbeiterin des Hauses spannte in ihrem Vortrag den Rahmen von der Entwicklung des Nationalsozialismus über die Verfolgung und Vernichtung der Juden hin zu den vielen rechtsextremen Vorfällen in der heutigen Zeit. Die Lesefüchse lauschten höchst interessiert den Ausführungen der wortgewandten Dame, die in Wort und Bild die „schlimme alte Zeit“ uns wieder in Erinnerung brachte. Am Ende der Führung wurde die Gruppe auf eine Tafel hingewiesen, an der aktuelle Zeitungsartikel über den Rechtsextremismus in Deutschland und Europa medial aufbereitet aushingen.
Dieses Haus ist ein Hort und Mahnmal des gelebten Humanismus und hinterließ beim Verfasser dieser Zeilen einen nachhaltigen Eindruck. Vielen Dank an Frau Schulte und den Verein, der uns Lesefüchsen diese Begegnung ermöglichte.

(si)

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