Förderpreis von der VBU-Krankenkasse

Stefan Inderst (l.), von den Lesefüchsen und Stefan Rank von der BKK-VBU mit dem Preis Familienherz. Foto: Andrea Jagusch

Was hat die bundesweit tätige Straßenbau-Krankenkasse BKK-VBU mit den Lesefüchsen München zu tun? Auf den ersten Blick, so scheint es, nicht sehr viel. Auf den zweiten jedoch eine Menge. Die Mitarbeiter der Kasse haben vor 14 Jahren einen Verein namens „Familienherz“ gegründet, um soziale Projekte finanziell zu unterstützen. Jedes Jahr werden dafür ein oder zwei Organisationen ausgewählt. Heuer hatten die Lesefüchse das Glück, für ihre Arbeit einen Scheck und dazu die kleine Skulptur „Familienherz“ überreicht zu bekommen.

In München-Allach, in der BKK-VBU Geschäftsstelle, fand die festliche Übergabe statt. Stefan Rank (r.), der Leiter des Münchner Service-Centers, lobte die Lesefüchse, weil sie so erfolgreich zum Lesenlernen bei den Kindern beitragen. Insbesondere imponierte ihm, dass sich die große Zahl ehrenamtlicher Vorleserinnen und Vorleser stark um Kinder aus sozial benachteiligten Familien und Migranten kümmern.

Den Preis werden die Lesefüchse unter anderem für Büchergeschenke verwenden. Stefan Inderst (l.), der Vorsitzende der Lesefüchse, freute sich, als er den Scheck entgegennahm, „weil wir damit Kindern einen Zugang zu eigenen Büchern verschaffen können. Und ein eigenes Buch zu besitzen, das ist sehr wichtig für sie und weckt ihre Lesefreude. Für viele Kinder ist dieses Geschenk das erste Buch, das sie besitzen.“

Foto: Andrea Jagusch

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