Buchtipp

Der verrückte Erfinderschuppen. Der Limonaden-Sprudler

von Lena Hach/Daniela Kulot
Mixtvision
ISBN: 13: 978-3958540989

Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive – von einem Jungen namens Fred Mayer – geschrieben. Fred erlebt mit seinen Freunden in atemberaubendem Tempo einige Abenteuer. Sein Freund Walter (genaugenommen Walter Rüdibert von Knallinger) hat immer viele Ideen. Zum Leidwesen von Freds Mama, die nicht so begeistert ist von diesen Einfällen. Und dann ist da noch Tilda: Ein liebenswertes und freches Mädchen. Zu guter Letzt gibt es noch die Pudeldame von Tildas Oma, Odetta. Die drei Kinder haben Ferien und bauen in Tildas Garten den ehemaligen Hühnerstall zu einem Erfinderschuppen um. Ein Limonaden-Sprudler wird erfunden, aber wer kann schon wissen, dass es sich dabei um eine supergefährliche Erfindung handeln würde?!
Mit Witz und Charme und einer saloppen kindlichen Sprache eines 8 – 10jährigen liest sich dieses Buch locker und leicht. Schon auf den ersten Seiten muss man (als vorlesender Elternteil) insgeheim schmunzeln und erinnert sich selbst an seine eigene Kindheit und die teilweise wahnwitzigen Kinder-Ideen. Meine Kinder (5 und 8) prusteten lauthals los. Nicht ab und zu, sondern auf fast jeder Buchseite.
Das Buch eignet sich gut zum Selberlesen ab der 2. oder 3. Klasse, da die Schrift groß ist und die Seiten mit einigen Illustrationen schön aufgelockert sind. Die Bilder im Buch sind lustig gezeichnet, sodass man dieses Buch auch jüngeren Kindern vorlesen kann. Ich bin der Meinung, dass es sich für Mädchen und Jungs gut eignet. Da es aus Sicht eines Jungen geschrieben ist und durch die freche Kindersprache, würde ich es sogar besonders für (lesefaule) Jungs empfehlen.
O-Ton von meinem Sohn (2. Klasse): „Die Geschichte ist lustig und die Schrift ist groß, so macht es mehr Spaß, das Buch zu lesen.“ Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch (vor) zu lesen und Ich kann es nur wärmstens empfehlen! Ich freue mich schon auf den 2. Band dieser Reihe.

Für Kinder ab 8 Jahren.

Empfohlen von Manuela Seidel

In der Stadtbibliothek: Allach/Untermenzing, Bogenhausen, Giesing, Isarvorstadt, Laim, Pasing Ramersdorf, SendlingDie Geschichte ist aus der Ich-Perspektive – von einem Jungen namens Fred Mayer – geschrieben. Fred erlebt mit seinen Freunden im atemberaubenden Tempo einige Abenteuer. Sein Freund Walter (genaugenommen Walter Rüdibert von Knallinger) hat immer viele Ideen. Zum Leidwesen von Freds Mama, die nicht so begeistert ist von diesen Einfällen. Und dann ist da noch Tilda: Ein liebenswertes und freches Mädchen. Zu guter Letzt gibt es noch die Pudeldame von Tildas Oma, Odetta. Die drei Kinder haben Ferien und bauen in Tildas Garten den ehemaligen Hühnerstall zu einem Erfinderschuppen um. Ein Limonaden-Sprudler wird erfunden, aber wer kann schon wissen, dass es sich dabei um eine supergefährliche Erfindung handeln würde?! Mit Witz und Charme und einer saloppen kindlichen Sprache eines 8 – 10jährigen liest sich dieses Buch locker und leicht. Schon auf den ersten Seiten muss man (als vorlesender Elternteil) insgeheim schmunzeln und erinnert sich selbst an seine eigene Kindheit und die teilweise wahnwitzigen Kinder-Ideen. Meine Kinder (5 und 8) prusteten lauthals los. Nicht ab und zu, sondern auf fast jeder Buchseite. Das Buch eignet sich gut zum Selberlesen ab ca. 2./3. Klasse, da die Schrift groß ist und die Seiten mit einigen Illustrationen schön aufgelockert sind. Die Bilder im Buch sind lustig gezeichnet, sodass man dieses Buch auch jüngeren Kindern vorlesen kann. Ich bin der Meinung, dass es sich für Mädchen und Jungs gut eignet. Da es aus Sicht eines Jungen geschrieben ist und durch die freche Kindersprache, würde ich es sogar besonders für (lesefaule) Jungs empfehlen. O-Ton von meinem Sohn (2. Klasse): „Die Geschichte ist lustig und die Schrift ist groß, so macht es mehr Spaß, das Buch zu lesen.“ Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch (vor) zu lesen und Ich kann es nur wärmstens empfehlen! Ich freue mich schon auf den 2. Band dieser Reihe.

Zu finden im Interessenkreis: Kinder / A - Z

unter der Signatur: k HAC

 

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